Du trägst ein Ereignis einmal ein, und die Termine, die daraus folgen, stehen von selbst im Kalender.
Fruchtbarkeit ist keine Liste von Feldern, sie ist eine Kette: Aus einer Brunst wird eine Belegung, aus der Belegung eine Trächtigkeitsuntersuchung, aus der Untersuchung eine Kalbung, aus der Kalbung ein Kalb und ein Absetzen. ViFerm hält die Kette zusammen und rechnet selbst aus, was als Nächstes kommt.
Du trägst die beobachtete Brunst ein. Die Plattform schätzt den nächsten Zyklus und setzt den Termin in den Kalender, damit er nicht verloren geht, falls das Tier nicht besamt wurde.
Eingetragen werden das Datum, der Bulle oder die verwendete Portion und die Person, die tätig war. Bullen von außerhalb lassen sich getrennt führen, mit ihren eigenen Angaben, damit sie in der Abstammung der Kälber richtig erscheinen.
Nach der Belegung wird die Untersuchung von selbst eingeplant. Das Ergebnis kann positiv, negativ oder unklar sein — und ein negatives Ergebnis stellt das Tier von allein zurück zu denen, die auf Brunst zu beobachten sind.
Bei bestätigter Trächtigkeit schätzt die Plattform das Kalbefenster anhand der Trächtigkeitsdauer der Rasse. Zur Kalbung trägst du die Kälber ein; sie werden automatisch mit der Mutter verbunden und wachsen in die vorhandene Abstammung hinein, ohne dass du dieselben Verbindungen ein zweites Mal eingibst.
Der Termin fürs Absetzen legt sich nach dem Alter des Kalbes in den Kalender, und das Tier wechselt von selbst in die nächste Nutzungsgruppe, sobald es so weit ist.
Auf dem Bildschirm für Fruchtbarkeit ist der Bestand danach aufgeteilt, wo jedes weibliche Tier im Zyklus steht. Die vier Gruppen ergeben zusammen genau die Zahl der Tiere im Betrieb — kein Tier wird doppelt gezählt und keines fehlt.
Beim Öffnen der Plattform siehst du, was heute fällig ist: anstehende Trächtigkeitsuntersuchungen, geschätzte Brünste, nahe Kalbungen, Absetztermine.
Leg den Betrieb an, trag die weiblichen Tiere ein und lass die Termine von selbst kommen. Das Konto ist kostenlos.